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Staat bezuschusst Krankenversicherungsbeiträge der Rentner

mev45004_92.jpgWenn ein Arbeitnehmer, ein Selbstständiger, ein Beamter oder ein Freiberufler während seines Arbeitslebens privat krankenversichert war, kann er im Rentenalter nicht wieder in die oftmals günstigere gesetzliche Krankenversicherung eintreten. Da auch die Beiträge für die private Krankenversicherung immer wieder steigen, kann es sein, dass der Beitrag seine finanziellen Möglichkeiten übersteigt.

Die Prämienzahlung privat Krankenversicherter im Alter

Die Prämie für die private Krankenversicherung sinkt im Alter, wenn auch nur geringfügig. Privat Versicherte müssen nach einer Reform aus dem Jahr 2000 einen Zuschlag zahlen, der die Beiträge auch im Rentenalter stabil halten soll. Dieser Zuschlag beträgt zehn Prozent der Versicherungsprämie. Er entfällt, wenn der Versicherte in Rente geht. Darüber hinaus entfallen die Beiträge für die Zahlung von Krankengeld, die viele Versicherte jedoch von vornherein ausgeschlossen haben. Insofern würde sich die Prämie für Privat Krankenversicherte um zehn Prozent mindern. Dies ist nicht viel, wenn man bedenkt, dass viele Freiberufler und Selbstständige nicht oder nicht rechtzeitig daran denken, für ihre Rente vorzusorgen. Im Alter klafft dann oftmals ein großes Loch zwischen Ausgaben und Einnahmen. In diesen Fällen springt der Staat ein und zahlt Rentnern einen Zuschuss für die Versicherungsbeiträge. Dies ist jedoch an bestimmte Voraussetzungen gebunden.

Zuschuss zur privaten Krankenversicherung für Rentner
Die wichtigste Voraussetzung für die Beantragung des Zuschusses für die private Krankenversicherung ist die Mitgliedschaft in der gesetzlichen Rentenversicherung. Der Rentner muss von dort Beiträge beziehen und demnach die Mindestversicherungspflicht erfüllt haben. Grundlage für den Zuschuss für die Beiträge zur privaten Krankenversicherung bildet die gesetzliche Krankenversicherung. Für gesetzlich Versicherte zahlt die Rentenkasse die Hälfte des von der Regierung festgelegten Prozentsatzes an die Krankenversicherung, abzüglich des Eigenanteils von 0,9 Prozent.

Diesen Satz übernimmt die Rentenkasse auch für privat versicherte Rentner. Sie haben demnach den gleichen Anspruch wie jemand, der gesetzlich versichert ist. Die Berechnungsgrundlage bildet, wie beim gesetzlich krankenversicherten Rentner auch, die Höhe der Rente. Hier wird der Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung abzüglich der 0,9 Prozent Eigenleistung ermittelt. Der Staat übernimmt auf Antrag die Hälfte dieses Betrages mit der Begründung, dass sie diesen auch dann gezahlt hätte, wenn der privat versicherte Rentner während seines Arbeitslebens in der gesetzlichen Krankenkasse verblieben wäre. Der Zuschuss stellt für viele privat versicherte Rentner eine große Erleichterung dar.

Vitamin B12 ist gut für die Gesundheit

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Fühlen Sie sich auch manchmal müde und antriebslos? Sie leiden unter verminderter geistiger Stärke, Teilnahmslosigkeit, Müdigkeit, Energiemangel, Kribbeln in den Händen und Füßen, Motivationsmangel, Stimmungsschwankungen und Nervosität, Gedächtnislücken und schlechtem Schlaf. Die Haare werden früh grau.
Man denkt, dies sei normal und das komme durch den Stress oder das zunehmende Alter. Deshalb geht man auch nicht so schnell damit zum Arzt. Aber die Ursache kann ganz einfach sein: Mangel an Vitamin B12. Viele Ärzte übersehen den Vitamin B12-Mangel. Dabei kann die Ergänzung der Nahrung um Vitamin B12 Abhilfe schaffen. Damit bringen Sie Ihr Gedächtnis auf Touren, strotzen vor Energie, schlafen gut und wachen froh auf, Sie fühlen sich jung und voller Schwung, haben starke Nerven und bleiben gesund. Außerdem mindern Sie das Alzheimerrisiko und das Depressionsrisiko. Sie verringern die Gefahr von Herz-Kreislauferkrankungen, haben eine verbesserte Ausdauer, stärken das Immunsystem und verbessern den Stoffwechsel.

Was genau ist Vitamin B12?
Vitamin B12 ist ein wichtiger Nährstoff für die Nervengesundheit. Es fördert die Bildung der roten Blutkörperchen, die den Sauerstoff binden und durch den Körper transportieren.
Wer benötigt Vitamin B12?
Die Resorptionsfähigkeit von B12 nimmt ab dem 40.Lebensjahr ab. Daher benötigen vor allem ältere Menschen zusätzlich B12. Vegetarier und Veganer verzichten auf Lebensmittel tierischen Ursprungs und vermeiden damit die Aufnahme von natürlichem B12. Ebenso benötigen Menschen, die im Beruf besondere Anforderungen an die geistige Leistungsfähigkeit erfüllen müssen, B12. Weiterhin sollten Sportler, Menschen mit krankheitsbedingter verminderter B12-Resorption, Menschen mit Schlafstörungen und Schwangere zur Reduzierung des Risikos des Eintritts von Neuralrohrdefekten zusätzliches Vitamin B12 zu sich nehmen.

Es gibt viele Vitamin B12-Präparate auf dem Markt. Aber welches ist das Richtige?

Die meisten Vitamin B12-Präparate werden chemisch hergestellt. Dieses so genannte Cyanocobalamin muss der Körper erst umwandeln. Eine Verdauungshürde, die viel des künstlichen Vitamins vernichtet. Methylcobalamin ist das echte und natürliche Vitamin B12. Es steht direkt in der Form zur Verfügung, die der Körper braucht. Es wird vom Körper besser aufgenommen und im Gewebe besser gespeichert. Es enthält kein giftiges Cyanid und unterstützt die Produktion von wichtigen körpereigenen Stoffen.

Dr. Hittich und seine Wissenschaftler haben erforscht, wie man diesen Energiespender mittels natürlicher Fermentation erzeugen kann. Das Dr. Hittich Super Vitamin B12 entsteht durch die Fermentation von Roter Beete und Mineralien. Dadurch ist es für Vegetarier und Veganer geeignet. Das MAXEffekt Vitamin B12 geht direkt ins Blut und steht dem Körper damit sofort zur Verfügung. Es wird eingenommen, indem man es unter der Zunge zergehen läßt. Es ist also keine Spritze notwendig.

Weitere Information erhalten Sie auf der Seite von Dr.Hittich.

Unser Tipp: Das Besondere ist die „Umweltprämie“ von Dr.Hittich. Wenn Sie ein Cyano-B12 beziehungsweise ein chemisches B12 Präparat einschicken, tauscht Dr. Hittich dieses gegen ein natürliches Vitamin B12-Präparat (Methyl) um. Schicken Sie dazu einfach eine angebrochene Packung an

Dr. Hittich Paketretouren
Debyestr. 999
D-52078 Aachen
Vermerk: Umweltprämie
Gutscheincode: Umweltprämie b12

Seniorenbetreuung aus Ost-Europa

Das Thema Seniorenbetreuung ist ein fester Bestandteil unserer Gesellschaft. Leider kommen die meisten allein wohnenden Senioren an diesem schwierigen Wendepunkt im Leben nicht vorbei. Die Treppen werden zum Hindernis, die tägliche Körperpflege wird zu einer Tortur. Es kann mit kleinen Umbauten oder unterstützende Massnahmen wie z.B (Treppenlift) Abhilfe geschaffen werden. Doch auf lange Sicht stellt sich die Frage: Seniorenheim oder Seniorenbetreuung zu Hause. Da eine Unterbringung in einem Pflegeheim relativ kostspielig ist nehmen viele Hilfebedürftige nun eine Seniorenbetreuung aus Osteuropa in Anspruch.
Diese ist meist nur ein drittel so teuer wie eine Unterbringung im Heim. Den Senioren bleibt auch diese enorme Umstellung in einem komplett neuen Umfeld zu wohnen erspart. Für viele bietet die 24h Seniorenbetreuung eine gute Alternative zum Heim.
Natürlich ist auch dies eine große Umstellung für die Betroffenen; aber oft entwickeln sich durch diese Konstellationen sogar richtige Freundschaften zwischen Betreuuern und Betreuten und es entwickelt sich ein ganz neuer Lebensstandard. Informationen zur Seniorenbetreuung aus Osteuropa finden Sie z.B unter www.24h-seniorenbetreuung.com und unter anderen Blogs zu diesem Thema.

Rückentraining im Fitnessstudio kann steuerlich absetzbar sein

schild36.jpgEin Kollege von mir geht regelmäßig ins Fitness-Studio. Erstaunlicherweise bezahlt er aber überhaupt nicht viel dafür, weil er es steuerlich absetzt. Ich habe nun Folgendes erfahren (Quelle: ddp): Steuerzahler können sich für ihr Rückentraining im Fitnessstudio einen Zuschuss vom Finanzamt holen. Die Kosten für die Kurse können steuerlich geltend gemacht werden, wenn man strenge Richtlinien beachtet, die das Finanzgericht München (AZ: 1 K 2183/07) bestätigt und erweitert hat.
Eine Kostenübernahme kommt danach grundsätzlich nur infrage, wenn ein amtsärztliches Attest die Notwendigkeit der Maßnahme vor dem Trainingsbeginn bestätigt und die Sportübungen unter Anleitung eines Arztes oder einer zur Heilkunde zugelassenen Person durchgeführt werden. Außerdem muss zuvor versucht worden sein, eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse zu erreichen.

Wer sich den Ärger mit dem Finanzamt sparen möchte, der kann mit seinem Arbeitgeber über eine Förderung sprechen. Denn seit 2009 kann der Arbeitgeber seinen Mitarbeitern für gesundheitsfördernde Maßnahmen bis zu 500 Euro im Jahr steuer- und sozialabgabenfrei zukommen lassen. Begünstigt sind dabei sowohl betriebliche Programme wie auch extern angebotenen und durchgeführte Maßnahmen. Die bloße Kostenübernahme für das Fitnessstudio allerdings fällt nicht unter diese Regelung.
Also: Einen Versuch ist es wert.

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